Kita Dakar und Krankenstation, Frühjahr 2017

Die Reise nach Dakar und in die Casamance war unglaublich intensiv.
Die Reisegruppe hat sich sehr gut verstanden und Sigi und Abdoul haben uns toll geleitet.

Wir haben eine Reihe von interessanten Projekten besucht:
Allen voran die Kita in Dakar und die Krankenstation in Barafaye, die beide vom Verein Hilfe für den Senegal e. V. in Darmstadt unterstützt werden.

Ferner waren wir in einem Botanischer Garten in Kafountine, der nach Permakultur­grundsätzen arbeitet und in einem sog. Frauengarten in Colomba, wo Frauen Lebensmittel zur Vermarktung und zum Eigenbedarf anbauen.
Abschließend haben wir ein Ausbildungszentrum in Abene besucht, das von den Niederländern finanziert errichtet wurde und nun unter Eigenregie der Senegalesen verwaltet wird.

Nun die wichtigsten Aspekte zur Kita in Dakar:
Schon am Flughafen hat uns Aida mit ein einigen Kindern und Betreuerinnen herzlich empfangen. Sonntags war die ganze Reisegruppe (7 Personen) zu einem vorzüglichen Frühstück bei Aida zu Hause eingeladen.
Montags darauf waren wir in der Kindertagesstätte und wurden herzlichst begrüßt. Die Kinder haben für uns gesungen und gemalt auch einige Eltern ließen es sich nicht nehmen, uns kennenzulernen.

Die Kita für behinderte und nicht behinderte Kinder wird sehr gut angenommen. Eigentlich sind die Räumlichkeiten (drei Zimmer, Küche und Bad) für 15 Kinder ausgelegt, doch inzwischen gehen 30 Kinder regelmäßig in die Einrichtung. Das ist ganz schön eng, zumal es keinen Außenbereich zum Spielen gibt.

Da auch einige Kleinstkinder darunter sind, wird einer der drei Räume als Schlafraum genutzt. Die Mithilfe der Kinder mit Behinderungen bei der Betreuung der Kleinsten ist unverzichtbar. Sie übernehmen eine wichtige Aufgaben und werden gebraucht.
Wenn der Zustrom weiter anhält, wovon auszugehen ist, sollten auch neue Betreuerinnen hinzukommen. Es gibt also viel zu tun!

Fazit:
Die Kita läuft sehr gut.
Der Bedarf an weiteren Betreuungsplätzen ist immens.
Neue Räume werden dringend benötigt.
Weitere Betreuungspersonen werden zeitnah gebraucht.

Ausblick:
Aida ist auf der Suche nach einem geeigneten Terrain, um dort eigene Liegenschaften bauen zu können.
Dann wird der künftige Finanzbedarf ermittelt.

Krankenstation in Barafaye im Süden des Senegal:
Der Empfang in Barafaye war unglaublich. Sigi – unsere Mama Afrika – wurde begrüßt wie eine Königin und Abdoul wie der Prinzgemahl.
Das ganze Dorf war festlich gekleidet und alle haben Musik gemacht. Der Bürgermeister, der Imam und viele wichtige Leute hielten stundenlang Ansprachen, die immer wieder durch Tanz und Musik aufgelockert wurden.
Unglaublich, wie dankbar die Menschen sind.
Die Krankenstation soll noch um zwei Gebäude erweitert werden, damit die Hebamme und der Krankenpfleger jeweils mit ihrer Familie dort wohnen können.

Integrative Kita und Kinderkrippe

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Flyer: Integrative Kita und Kinderkrippe
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Das Schulprojekt gedeiht dank starker Partner

Nach dem erfolgreichen Start unseres Inklusionsschulprojektes freuen wir uns, starke Partner gefunden zu haben, die unser Projekt nachhaltig unterstützen wollen. Wir danken in dem Rahmen den Soroptimisten aus Seeheim/Jugenheim für ihren großzügigen Beitrag und auch deren Hilfsbereitschaft und Engagement mit Rat und Tat.

 

Und auch der Round table, Frankfurt hat uns mit einer sehr großzügigen Spende bedacht. Vielen Dank an dieser Stelle, sowie Danke, Danke, Danke, an all die anderen Spender und Unterstützer, die unseren Einsatz möglich machen!

 

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PM - 16 05 10 - Spendenübergabe Soropti
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Die Station im Betrieb


Erste Impressionen 

Unsere Schule in Dakar wächst und gedeiht, dank Aida Diops unermüdlichem Einsatz. Hier ein paar erste Impressionen von der Schule in ihren gemieteten, neuen Räumen:



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Hier findet Ihr mehr Informationen über das Projekt "Inklusionsschule in Dakar" zum Downloaden.
Schule Senegal.pdf
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Hier findet Ihr ein Formular zur Unterstützung unseres Projektes.
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Ein Rollstuhl ins Leben

In dem kleinen, schlecht beleuchteten Schlafzimmer liegt seit vielen Jahren ein kleines Mädchen auf dem Bett. Sie kann nicht laufen und ist geistig behindert. Sie kommt kaum aus ihrem Zimmer heraus und freut sich über jeden Besuch und jedes lächelnde Gesicht. Ihre Eltern arbeiten meistens von früh bis spät in die Abendstunden. Ihr Vater ist Schneider, ein warmherziger, sanftmütiger Mann, der mir von ihrem Schicksal erzählt und mich zu ihr geführt hat.

Als wir sie sahen, Aida, eine engagierte Lehrerin aus Dakar, und ich, beschlossen wir spontan, etwas zu tun, dieses kleine Mädchen wieder ans Licht zu bringen und am Leben teilhaben zu lassen…

>> zum Bericht 

 

Schenken und Unterstützen:

Unser Geburtstagskalender

Dieses Mal im A4-Format und anlässlich der Eröffnung unserer Geburtstags- und Krankenstation als Geburtstagskalender mit eindrucksvollen Berichten und Bildern der Eröffnungszeremonie. Wie immer ist er professionell gestaltet von Christina Eretier mit Fotos unserer Mitglieder und Mitreisenden. Wir verkaufen den Kalender für 10,- € und empfehlen Euch den Kalender als ideales Weihnachts- und Firmengeschenk. Wir stellen bei Bedarf auch gerne Spendenquittungen aus.

 

Aktueller Stand Krankenstation

Hurra, sie läuft. Die Krankenpfleger und die Hebamme werden von dem Gesundheitsministerium bezahlt . Das haben wir auf unserer letzten Reise im Februar/März 2015 in vielen Gesprächen mit Vertretern des Gesundheitsministerium und letztendlich der persönlichen Beraterin der Gesundheitsministerin erreicht. In den ersten 3 Monaten 2015 wurden 9 Kinder geboren. (Bild im Anhang). Der letzte "Schliff" für die Krankenstation ist in der Mache. Eine Mauer um die Gebäude wird gerade gebaut und das Geld für 2 Tore wird Ende des Jahres (nächste Reise) geliefert. Dann ist unser 1. Projekt erfolgreich abgeschlossen…

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